AKTUELLES

Mitteilungen und Berichte

Gebhart wendet sich wegen der gesperrten Bahnstrecke zwischen Winden und Landau an das Management der Deutschen Bahn

Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete hat sich wegen der bis auf Weiteres aufgrund von Schäden durch einen Dachsbau gesperrten Strecke zwischen Winden (Pfalz) und Landau (Pfalz) an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn gewandt. Gebhart erwartet sich vom Management der Deutschen Bahn eine schnelle Problemlösung und Transparenz. Thomas Gebhart: „Die Komplettsperrung bringt ein großes Durcheinander in den Alltag der Südpfälzer Pendlerinnen und Pendler. Ich fordere vom Management der Deutschen Bahn, dass die Zuständigen alles Erdenkliche tun, um die Strecke schnellstmöglich wieder freizugeben. Bis

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Gebhart stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe und Teil der Koalitionsverhandlungen

Nach seiner erneuten Wahl in den Deutschen Bundestag wurde Thomas Gebhart wieder zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landesgruppe Rheinland-Pfalz gewählt. Die CDU-Landesgruppe ist ein Zusammenschluss der rheinland-pfälzischen Unionsabgeordneten. In jeder Sitzungswoche trifft sich die Landesgruppe, um insbesondere die Themen im Deutschen Bundestag zu koordinieren, die für das Bundesland von besonderem Interesse sind. Außerdem ist Thomas Gebhart Teil des Verhandlungsteams der CDU bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD zur Bildung einer neuen Regierung. Er verhandelt dort in der Arbeitsgruppe „Klima

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Mitteilung zum Wahlergebnis

Thomas Gebhart, wiedergewählter Bundestagesabgeordneter der CDU, bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern sowie bei den vielen Unterstützerinnen und Unterstützern für das Vertrauen bei der Bundestagswahl.Insgesamt hat er im Wahlkreis Südpfalz insgesamt 68.122 Stimmen erhalten und damit mit 38,2 Prozent den Wahlkreis deutlich gewonnen. Im Vergleich zu 2021 betrug der Stimmenzuwachs genau 10,0 Prozentpunkte bei der Erststimme.Wie eine Auswertung aller Wahlkreise in Deutschland zeigt, entspricht dies dem zweithöchstem CDU-Erststimmenzuwachs unter allen 299 Wahlkreisen. Lediglich in einem Wahlkreis in Nordrhein-Westfalen gab

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Bürgerdialog mit Thorsten Frei und Thomas Gebhart in Maximiliansau

Am Donnerstagabend, 13. Februar, standen Thorsten Frei, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Thomas Gebhart, südpfälzischer Bundestagsabgeordneter, den Fragen der Bürgerinnen und Bürger aus Maximiliansau und der Südpfalz Rede und Antwort.Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema Wirtschaft. Die beiden Bundespolitiker betonten, dass in unserem Land nach der Bundestagswahl schnell Entscheidungen getroffen werden müssen, um das Land wieder nach vorne zu bringen. Das war der einhellige Tenor. Probleme müssen gelöst werden, der Staat muss wieder besser funktionieren und es braucht

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Gebhart: „97,9 Millionen Euro KfW-Förderung für die Südpfalz“

Im Jahr 2024 wurden von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) insgesamt 1.823 Förderungen in Höhe von insgesamt 97,9 Millionen Euro für private Bauvorhaben und mittelständische Betriebe in der Südpfalz (Landkreis Südliche Weinstraße, Landkreis Germersheim, Stadt Landau) zugesagt. Das wurde dem südpfälzischen Abgeordneten Thomas Gebhart jetzt von der KfW mitgeteilt. Die Förderungen fließen zum Beispiel in Form von Krediten an kleine und mittlere Unternehmen oder ermöglichen durch zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse den Erwerb von Wohneigentum oder den energieeffizienten Umbau eines Hauses.

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Sanitätsversorgungszentrum der Bundeswehr Germersheim soll im Mai in Betrieb gehen

Wie der südpfälzische Bundestagsabgeordnete, Dr. Thomas Gebhart (CDU), auf Anfrage von der Bundesregierung erfuhr, ist geplant, dass das Sanitätsversorgungszentrum Germersheim der Bundeswehr im Mai 2025 zur Nutzung überlassen werden soll. „Es wird höchste Zeit, dass das Sanitätsversorgungszentrum in Germersheim endlich in Betrieb gehen kann. Die Bauarbeiten haben sich schon viel zu lange hingezogen“, so Gebhart. Durch mangelhafte Ausführungen war es bereits im Rahmen der Neubaumaßnahme beim Sanitätsversorgungszentrum Germersheim zu einer signifikanten Verzögerung von zwei Jahren gekommen. Die Mängel hätten erst

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Gebhart, Seefeldt, Koch: Entwicklungen beim Unternehmen Eberspächer

31.01.2025 „Mit großer Sorge sehen wir die Entwicklungen beim Unternehmen Eberspächer in Herxheim. Gute Arbeitsplätze in der Südpfalz drohen verloren zu gehen. Für die Beschäftigten und deren Familien ist dies eine schlimme Entwicklung. Leider ist Eberspächer nur ein Beispiel dafür, dass unsere Wirtschaft in einer tiefen Krise steckt“, sagen Landrat Dietmar Seefeldt, Landtagsabgeordneter und Ortsbürgermeister Sven Koch sowie Bundestagsabgeordneter Thomas Gebhart. Sie haben in den letzten Tagen sowohl Gespräche mit der Werkleitung als auch mit Arbeitnehmervertretern geführt. Seefeldt, Koch und

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Gebhart: Neun neue Telekom-Standorte in der Südpfalz in Betrieb genommen – fünf weitere für 2025 geplant

31.01.2025 Die digitale Infrastruktur in der Südpfalz wird weiter ausgebaut: Die Deutsche Telekom hat im Jahr 2024 insgesamt neun neue Mobilfunkstandorte in der Region in Betrieb genommen. Dazu zählen ein Standort in Landau, zwei Standorte im Landkreis Südliche Weinstraße und sechs neue Standorte im Kreis Germersheim. Zudem wurden an 13 bestehenden Standorten die Dienste erweitert, um eine bessere Netzabdeckung und höhere Datenraten zu gewährleisten. Diese Informationen erhielt der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) auf Anfrage von der Telekom. „Ich

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Zweite Rheinbrücke: Gebhart kann Aussage des Regierungspräsidiums Karlsruhe nicht nachvollziehen

29.01.2025 Gebhart hatte bezüglich der neuesten Berichterstattung zum aktuellen Stand zum Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe bei der Bundesregierung nachgehakt. Konkret ging es um die Frage, wann die finale Verkehrsprognose vorliege, die laut Regierungspräsidium Karlsruhe Grundlage für weitere Planungsschritte sei. Die Bundesregierung hat dem Abgeordneten allerdings nun mitgeteilt, dass die kartenbasierte Darstellung der Ergebnisse der Straßenverkehrsprognose 2040 im Dezember 2024 den Auftragsverwaltungen der Länder zur Verfügung gestellt wurden. Thomas Gebhart: „Laut der Bundesregierung liegen die Daten vor,

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Wiederinbetriebnahme des Schienenverkehrs auf der Bahnstrecke Winden – Wissembourg nach dem 31. Januar 2025 vorgesehen

21.01.2025 Wie dem südpfälzischen Bundestagsabgeordneten Thomas Gebhart heute von der Bundesregierung mitgeteilt wurde, ist die Wiederinbetriebnahme der Zugstrecke zwischen Winden und Wissembourg in Abstimmung mit allen Beteiligten nach dem 31. Januar 2025 vorgesehen. Die Bundesregierung als Eigentümer der Bahn teilte weiter mit, dass die Inbetriebnahme bereits zu einem früheren Zeitpunkt erfolgen könnte, sollten die Arbeiten am Streckenkabel früher beendet sein. Die Strecke ist seit dem 27. November 2024 wegen mehrerer Beschädigungen am Streckenkabel entlang der Strecke gesperrt. Eine Kommunikation zwischen

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Gebhart: Geothermie-Firma Vulcan erhöht Haftpflichtsumme

17.01.2025 Wie dem Bundestagsabgeordneten von der Firma Vulcan Energie mitgeteilt wurde, hat die Firma ihre Haftpflichtversicherung für den Fall möglicher Schäden durch geothermische Bohrungen erhöht. Sie beträgt nun 2 x 50 Millionen Euro statt bisher 2 x 25 Millionen Euro. Gebhart hatte bei Gesprächen mit der Firma mehrfach auf eine Erhöhung der Haftpflichtsummen gedrängt. Die Summe ist nun mehr als doppelt so hoch als die Auflagen des Landesamtes für Geologie und Bergbau vorschreiben.Thomas Gebhart, Obmann im Ausschuss für Klimaschutz und

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Statement von Thomas Gebhart MdB zur aktuellen Mitteilung des Umweltbundesamts

07.01.2025 Zur aktuellen Mitteilung des Umweltbundesamtes, wonach die Einnahmen der nationalen CO2-Bepreisung um 21 Prozent auf ein Rekordhoch von 13 Milliarden Euro gestiegen sind, nachfolgend ein aktuelles Statement von Thomas Gebhart MdB. Thomas Gebhart, Obmann im Ausschuss für Klimaschutz und Energie: „Die CO2-Bepreisung darf nicht zu einem Einnahmeinstrument des Staates verkommen, sondern muss ein Lenkungsinstrument bleiben. Das heißt, die Einnahmen müssen an die Bürger und die Unternehmen zurückgegeben werden. Die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung dürfen nicht zum beliebigen Stopfen von

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