Gebhart zum Terminservice- und Versorgungsgesetz: Gesetz stellt Weichen für eine bessere Versorgung von gesetzlich Versicherten 

14. März 2019

Wie der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit, Dr. Thomas Gebhart (CDU), mitteilt, werden durch das Terminservice- und Versorgungsgesetz grundlegende Weichen für schnellere Termine, mehr Sprechstunden und bessere Angebote für gesetzliche Versicherte gestellt. Darüber hinaus werden Maßnahmen ergriffen, um die Versorgung in ländlichen Gebieten zu stärken. Das Gesetz wird am 14.3. in 2. und 3. Lesung durch den Bundestag verabschiedet.

Gebhart: „Wir wollen, dass gesetzlich versicherte Patienten schneller einen Arzttermin bekommen. Und wir wollen erreichen, dass sich eine zeitnahe Terminvergabe für Ärzte lohnt. Diese Ziele erreichen wir im Terminservice- und Versorgungsgesetz.“

Wie Gebhart betont, sei dies aber bei weitem nicht alles: Konkret sieht das Gesetz vor, dass Ärzte für Zusatzangebote zusätzlich entlohnt werden. Enthalten sind auch Regelungen zum Schutz von Ärzten vor Regressforderungen u.a. wegen einer zu hohen Anzahl an Hausbesuchen. Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Geburtshilfe ist darüber hinaus vorgesehen, zusätzliche Betreuungsmöglichkeiten für Hebammen zu schaffen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Auch wird die Hebammensuche für Familien vor allem für den Bereich der Nachsorge erleichtert. Die Heilmittelerbringer und damit u. a. Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden werden deutlich besser gestellt, indem sie künftig besser bezahlt und von Bürokratie entlastet werden. Zudem werden die Krankenkassen verpflichtet, spätestens ab 2021 für ihre Versicherten elektronische Patientenakten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren wird der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung um zusätzliche Angebote erweitert.

Weitere Details des Gesetzes sind abrufbar unter: https://www.bundesgesundheitsministerium.de

 

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