Terminankündigung:

Symbolische Begegnung der beiden Abgeordneten Gebhart und Reiss anlässlich der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Vertrags

Gemeinsam wollen der elsässische Abgeordnete der Assemblée Nationale, Frédéric Reiss, und der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär, Dr. Thomas Gebhart (CDU), die am Deutsch-Französischen Tag stattfindende Unterzeichnung des neuen Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit begehen. „Mit einer symbolischen Begegnung vor Ort  wollen wir die Wichtigkeit der deutsch-französischen Freundschaft und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit unterstreichen“, erläutert Gebhart.

Die symbolische Begegnung der beiden Volksvertreter wird am Montag, 21. Januar 2019 um 11.10 Uhr an der Lauterbrücke in Scheibenhardt stattfinden. Reiss und Gebhart werden jeweils kurze Statements zur deutsch-französischen Freundschaft abgeben. Auch die Bürgermeister der beiden Ortsgemeinden, Erwin Diesel und Francis Joerger, werden anwesend sein.  „Gerade Scheibenhardt und seine gleichnamige französische Nachbargemeinde veranschaulichen mit dem alten Grenzübergang und der Lauter als Markierung der Staatsgrenze besonders die historische Entwicklung und nehmen eine besondere Stellung bei der deutsch-französischen Zusammenarbeit ein“, so Reiss.

Bevor die beiden Abgeordneten nach Scheibenhardt kommen, werden sie am Vormittag gegen 10.15 Uhr gemeinsam eine Schule in Lauterburg besuchen, um mit den Schülerinnen und Schülern einer bilingualen Klasse der Stufe 9-11 ins Gespräch zu kommen und mit ihnen über dieses bedeutsame Thema zu diskutieren.

Bereits seit einigen Jahren setzen sich Gebhart und Reiss gemeinsam für die Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in den verschiedensten Bereichen ein, wie z. B. die jährlich stattfindende deutsch-französische Bürgersprechstunde in Lauterburg, die Zusammenarbeit mit dem Eurodistrikt PAMINA oder die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Polizei. „Aus diesem Grund haben wir  auch bereits im Vorfeld im Antrag der beiden Parlamente zum neuen Élysée-Vertrag mitgewirkt und darin zum Ausdruck gebracht, welche zentrale Rolle die grenzüberschreitenden Kooperationen spielen“, so Gebhart und Reiss abschließend.

Zum Hintergrund: Der französische Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel wollen am 22. Januar den neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag in Aachen unterzeichnen. Der sogenannte Aachener Vertrag soll an den Élysée-Vertrag von 1963 anknüpfen und die Zusammenarbeit in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Kultur, Sicherheit und Technologie vertiefen. Der Élysée-Vertrag von 1963, den Konrad Adenauer und Charles de Gaulle unterschrieben haben, war der Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft.

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