Thomas Gebhart hakt bei Land wegen Umgestaltung des Grenzübergangs Neulauterburg nach

2. August 2019

Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart (CDU) hat wegen des Grenzübergangs Neulauterburg beim Land nachgehakt. Im Rahmen der deutsch-französischen Bürgersprechstunde wurde Gebhart auf die Situation am Grenzübergang hingewiesen.

„Die optische Gestaltung des Knotenpunkts direkt am Grenzübergang stößt auf Unverständnis. Während auf französischer Seite durch straßenbauliche Maßnahmen eine optische ansprechende Gestaltung des Grenzbereichs erreicht wurde, empfinden die Bürger das Provisorium einer Verkehrsinsel auf deutscher Seite als unansehnliches Eingangstor in die Bundesrepublik und das Land Rheinland-Pfalz.“

In einer Antwort des rheinland-pfälzischen Verkehrsministeriums wird nun mitgeteilt, dass nach der Ferienzeit eine Verkehrszählung als Grundlage für die weiteren Planungen beabsichtigt sei. Gebhart fragt, warum sich die Maßnahme schon so lange hinzieht. Bereits im Jahr 2013 und auch im Jahr 2016 hatte Gebhart das Land auf die Situation hingewiesen und sich für die Umgestaltung des Grenzübergangs ausgesprochen.

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