Thomas Gebhart wirbt für Grippeschutzimpfungen

24.Oktober 2019

Herbst- und Winterzeit ist Grippezeit. Die Infektionskrankheit wird durch Viren verursacht. Sie beginnt oft mit hohem Fieber, schweren Kopf- und Gliederschmerzen, später kommt trockener Reizhusten hinzu. Die Beschwerden treten meist schnell und heftig ein und dauern in der Regel 5 bis 7 Tage. „Eine Grippeschutzimpfung ist die beste Maßnahme, um sich und andere gegen eine Erkrankung zu schützen. Der Körper braucht nach einer Grippeschutzimpfung ca. 10 bis 14 Tage, um einen Impfschutz aufzubauen. Daher sind die Monate Oktober und November der beste Zeitpunkt, um sich gegen die Krankheit impfen zu lassen“, sagt der südpfälzische Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Gesundheit Dr. Thomas Gebhart, der sich diese Woche selbst immunisieren ließ.

Die Grippe (Influenza) wird durch Tröpfchen übertragen (z. B. beim Niesen, Husten oder Sprechen). Zudem kann man sich durch Händeschütteln und über Türgriffe oder andere Gegenstände anstecken. Das Risiko sich anzustecken, ist vor allem dort erhöht, wo sich viele Menschen aufhalten. Die Dauer und Schwere einer Influenzaerkrankung hängt von den Eigenschaften des Krankheitserregers sowie von der körperlichen Verfassung und der Immunantwort der betreffenden Person ab. Senioren, Schwangere und Menschen mit einer chronischen Grunderkrankung haben ein höheres Risiko für schwere Verläufe einer Grippe.

Zusätzlich zur Grippeschutzimpfung sind weitere Maßnahmen empfehlenswert, um das Ansteckungsrisiko mit Influenzaviren zu verringern. Dazu gehört zum Beispiel das Abstandhalten zu Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung und regelmäßiges gründliches Händewaschen.

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