Dr. Thomas Gebhart, Martin Brandl: Bauzuwegung Reserveraum Hördter Rheinauen nachhaltig gestalten

Dr. Thomas Gebhart, Martin Brandl: Bauzuwegung Reserveraum Hördter Rheinauen nachhaltig gestaltenDer direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für die Südpfalz und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart und der Landtagsabgeordnete Martin Brandl (beide CDU) setzen sich seit langem für eine gute Lösung bei der Bauzuwegung für den Reserveraum Hördter Rheinauen ein. Inzwischen haben sich die betroffenen Verbands- und Ortsgemeinden nach reiflicher Überlegung für den Kompromiss einer Variante ausgesprochen, die den Anschluss über eine Behelfsausfahrt bei Kuhardt vorsieht. Brandl hat sich in Abstimmung mit Gebhart nun an Minister Wissing gewandt, um aufeine nachhaltige Ausgestaltung der Bauzuwegung zu drängen. Zum einen soll der „Kiesverkehr“ die Zuwegung ebenfalls nutzen können, um die Gemeinden zu entlasten. Zum anderen müsse die Anbindung dauerhaft gestaltet werden und dies auch so in der Planfeststellung festgehalten werden. Brandl und Gebhart: „Wir haben uns von Anfang an für eine gute Lösung für die Anliegergemeinden eingesetzt. Das Land muss nun zu seiner Zusage stehen, dass die Verkehrsbelastungen nicht zu Lasten der der Ortslagen gehen dürfen.Dr. Thomas Gebhart, Martin Brandl: Bauzuwegung Reserveraum Hördter Rheinauen nachhaltig gestaltenDer direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für die Südpfalz und Parlamentarische Staatssekretär Dr. Thomas Gebhart und der Landtagsabgeordnete Martin Brandl (beide CDU) setzen sich seit langem für eine gute Lösung bei der Bauzuwegung für den Reserveraum Hördter Rheinauen ein. Inzwischen haben sich die betroffenen Verbands- und Ortsgemeinden nach reiflicher Überlegung für den Kompromiss einer Variante ausgesprochen, die den Anschluss

29. Mai 2020

Der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart und der Landtagsabgeordnete Martin Brandl (beide CDU) setzen sich seit langem für eine gute Lösung bei der Bauzuwegung für den Reserveraum Hördter Rheinauen ein.

Inzwischen haben sich die betroffenen Verbands- und Ortsgemeinden nach reiflicher Überlegung für den Kompromiss einer Variante ausgesprochen, die den Anschluss über eine Behelfsausfahrt bei Kuhardt vorsieht. 
 
Brandl hat sich in Abstimmung mit Gebhart nun an Minister Wissing gewandt, um auf eine nachhaltige Ausgestaltung der Bauzuwegung zu drängen. Zum einen soll der „Kiesverkehr“ die Zuwegung ebenfalls nutzen können, um die Gemeinden zu entlasten. Zum anderen müsse die Anbindung dauerhaft gestaltet werden und dies auch so in der Planfeststellung festgehalten werden. Gebhart hat sich in der selben Angelegenheit an das Bundesverkehrsministerium gewandt. 
 
Brandl und Gebhart: „Wir haben uns von Anfang an für eine gute Lösung für die Anliegergemeinden eingesetzt. Das Land muss nun zu seiner Zusage stehen, dass die Verkehrsbelastungen nicht zu Lasten der der Ortslagen gehen dürfen.“
 
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