Gebhart und Brandl zu Hördter Rheinaue: Temporäre Anbindung des Bauverkehrs an die B9 möglich


1. September 2020

Wie der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart und der Landtagsabgeordnete Martin Brandl mitteilen, hält der Bund die Errichtung einer temporären Anschlussstelle an die Bundesstraße 9 für den Bauverkehr zur Errichtung des Hochwasserrückhalteraums Hörder Rheinaue für möglich. Dies wurde Gebhart bereits im Sommer in persönlichen Gesprächen im Bundesverkehrsministerium in Aussicht gestellt. Nun bekräftigte Verkehrsstaatssekretär Steffen Bilger gegenüber Gebhart auch schriftlich, dass der Bund der von den betroffenen Gemeinden favorisierten Variante positiv gegenüber stehe. Somit könnte aus Sicht des Bundes für die Bauzeit eine zusätzliche Anbindung an die B9 zwischen Kuhardt und Neupotz geschaffen werden, um die betroffenen Gemeinden vom LKW-Verkehr zu entlasten.

Gebhart und Brandl hatten sich in dieser Frage wiederholt an die zuständigen Bundes- und Landesministerien gewendet. Die beiden Abgeordneten bewerten die aktuelle Mitteilung des Bundesministeriums positiv: "Das Land muss nun zu seiner Zusage stehen, dass die Verkehre für den Bau des Hochwasserrückhalteraums nicht zu Lasten der Ortslagen gehen dürfen. Für einen ganz wichtigen Punkt halten wir darüber hinaus, dass künftig die Kieslaster, unabhängig vom Baustellenverkehr, ebenfalls die temporäre Anbindung an die B 9 während der Bauzeit nutzen können", so Gebhart und Brandl.

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