Thomas Gebhart zur Situation an der deutsch-französischen Grenze

17. April 2020

Mit Bürgermeistern der Gemeinden entlang der deutsch-französischen Grenze hat sich der südpfälzische Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Gebhart über die aktuelle Situation an den geschlossenen Grenzübergängen ausgetauscht. Pendler und Anwohner stellen unter anderem die Schließungen der kleineren Übergänge im Zuge der Coronapandemie vor Herausforderungen. „In Lauterburg an der B9 kommt es teilweise zu erheblichen Wartezeiten“, sagte Gebhart und kündigte an, dass er das Gespräch mit den Verantwortlichen der Bundespolizei und des Innenministeriums suchen werde, um auszuloten, inwieweit Verbesserungen an der Grenze herbeigeführt werden können.

Es wird zu klären sein, was passiert, wenn in Deutschland die Schulen wieder schrittweise öffnen. Etliche Kinder wohnen im Elsass, können aber die gewohnten Schulwege durch die Sperrungen nicht nutzen. „Auch hier braucht es Lösungen“, betonte der Abgeordnete. Die Bürgermeister besorgt zudem die Stimmungslage zu beiden Seiten der Grenze: „Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass die aktuelle Lage die deutsch-französische Freundschaft gefährdet“, sagte Gebhart.

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